Unterricht mit der digitalen Tafel – wie die Dokumentenkamera den Unterricht reguliert – oder auch nicht (Teil 1/ 3)

Liebe Leserinnen und Leser,

 

nachdem ich schon etliche Stunden mit der Dokumentenkamera arbeiten konnte, möchte ich nun mein erstes persönliches Fazit ziehen.
Im ersten Teil befasse ich mich nur mit den positiven Aspekten, der zweite Teil dreht sich um die Nachteile und abschließend das endgültige (persönliche!) Fazit.

 

Mit der Dokumentenkamera wurde der Overheadprojektor (OHP) abgelöst, welcher über Jahrzehnte hinweg seinen Dienst leistete. Die Dokumentenkamera hat jedoch die gleiche Funktion: Ein Papier wird platziert und groß projiziert.

Vorteilhaft ist aber, dass keine Kunststofffolie mehr verwendet wird, sondern recyceltes Papier zum Einsatz kommt. Die Schülerinnen und Schüler halten einfach ihre Aufzeichnung drunter und können das Ergebnis teilen.

Aufgrund der 4K-Qualität ist die Schärfe perfekt, man muss sich darum eigentlich gar nicht kümmern (so wie es beim OHP der Fall war…). Lehrkräfte zoomen gern an Ausschnitte heran, um den Fokus setzen zu können. Das war am OPH nur umständlich mit vielen Papieren möglich.

Auch die Stifte, die gerne ausliefen, sind nun Geschichte! Alles geht über Füller, Bleistift oder kunterbunte Fineliner beziehungsweise Buntstifte und Filzstifte. Verwischen kann so gar nichts mehr – nichts geht verloren.
Der Lehrer oder die Lehrerin muss die Folie auch zum Kopieren nicht mehr mit nach Hause nehmen, sondern kann sie mit einem Klick abfotografieren und speichern sowie danach an die Schülerinnen und Schüler senden.

 

Doch überwiegen diese Vorteile?

Finden Sie es demnächst heraus und schauen ab und zu auf den Seiten der Medienallianz Niedersachsen vorbei!

 

 

Freundliche Grüße

Ihr

Niklas Krupka

 

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Über Niklas Krupka

Niklas Krupka ist Mitglied des Verbandes der niedersächsischen Jugendredakteure (VNJ) und Chefredakteur der Schülerzeitung „Der Silberkämper“. Er engagiert sich in der Jugendfeuerwehr als Stadtjugendsprecher und Kreisjugendsprecher und ist damit für über 800 Kinder- und Jugendliche im Landkreis Peine zuständig. Bereits seit frühen Jahren interessiert er sich für Technik, sodass er mittlerweile ein ausgeprägtes Wissen hat.